Fantastic Fraser

„Buckle up and seat belts on“ hört man durch den stabilen Allradbus und schon geht die holprige Fahrt über die grösste Sandinsel der Welt los. Hier gibt es keine befestigten Straßen, was das Fahren sehr holprig macht, Anfänger bleiben oft im Sand stecken. Nach kurzer Zeit auf der Fähre von Rainbow Beach geht es über den bekannten 75 Mile Beach, welcher als Highway betrachtet wird, nach Eurong, dem kleinen Ort der Insel.

Da wir kein Allradfahrzeug besitzen, haben wir uns für eine Tagestour bei Fraser Explorer entschieden. Nach dem Morgen Tee und einem Snack im Eurong Resort wurde zuerst der wunderschöne Lake McKenzie angesteuert. Das Aussehen der meisten Seen in Deutschland bringt mich dazu einen großen Bogen darum zu machen, aber dieses Prachtexemplars kann man nicht mal ansatzweise damit vergleichen. Das extrem klare Wasser wird von weißem Sand umschlossen, so einen See hatte ich noch nicht gesehen. Hier verbrachten wir eine Stunde, danach ging es weiter zur Central Station, einem ehemaligen Dorf im Herzen Fraser Islands, erbaut zu Zeiten als hier noch Bäume gefällt wurden. Die „Straßen“ im Inneren der Insel sind ein Abenteuer für sich, teilweise geht es zu wie in einer Achterbahn.

Nach dem Mittagsbuffet im Resort ging es weiter am Strand entlang, das nördlichste Ziel waren die Pinnacles. Auf dem Weg dorthin nahmen wir das Angebot eines Aussichtsfluges an, hierfür bezahlten wir 80 Dollar pro Person, was sehr günstig ist. Sieben Passagiere passten in das Flugzeug, am schönsten war der Butterfly Lake und die Schildkröten die wir von oben sehen konnten!

Der Pilot setzte uns an den Pinncales ab wo der Rest der Gruppe inzwischen angekommen war. Nach der Besichtigung besuchten wir das Maheno Schiffswrack und zum Abschluss den Eli Creek, welcher jede Stunde 4 Millionen (!) Liter Wasser ins Meer leitet. Ein schöner Platz zum Baden, man kann den Bach ein Stückchen lang laufen und sich wieder vortreiben lassen.

Fantastic Fraser

„Buckle up and seat belts on“ you can hear through the bus and already the bumpy ride over the largest sand island of the world starts. There are no sealed roads, which makes the driving very bumpy, beginners often get stock in the sand. After a short time on the ferry from Rainbow Beach the famous 75 Mile Beach, will take you to Eurong, the small village of the island.

Since we do not have an all-wheel-drive vehicle, we decided on a day trip with Fraser Explorer. After the morning tea and a snack at the Eurong Resort, the beautiful Lake McKenzie was first goal. The extremely clear water is surrounded by white sand, so I had not seen a lake before. Here we spent an hour, then went on to the Central Station, a former village in the heart of Fraser Island, built at times when trees were still being felled here. The „streets“ in the interior of the island are an adventure in itself, sometimes it is like a roller coaster.

After the lunch buffet at the resort we went on along the beach, the northernmost goal were the Pinnacles. On the way we took the offer of an scennic flight, we paid $ 80 per person, which was very cheap. Seven passengers fit into the plane, the most beautiful was the Butterfly Lake and the turtles we could see from above!

The pilot drove us to the Pinncales, where the rest of the group had arrived. After,  we visited the Maheno shipwreck and finally the Eli Creek, which runs 4 million (!) Liters of water into the sea every hour. A beautiful place for bathing, you can walk the stream a bit long and let yourself be pushed back.